Die gesetzliche und private Pflegeversicherung ist unzureichend

Deutschlands Bevölkerung wird immer älter und die geburtenstarken Jahrgänge werden in ca. 15 Jahren das Rentenalter erreicht haben. Dadurch werden die Sozialsysteme immer stärker belastet werden. Auch die Pflegekosten werden steigen, da immer mehr pflegebedürftige Rentner auf begrenzt vorhandene Pflegedienste und Pflegeheime kommen. Wer selber einen Pflegefall in der Familie hat, der weiß dass eine Pflegeheim Unterbringung immense Kosten verursacht, für die entweder der Pflegefall mit seiner Rente bezahlt oder vom Sozialamt aufgebracht werden müssen. Doch das Sozialamt ist berechtigt diese Kosten von den Kindern oder dem Ehepartner einzufordern, sollten diese über einem Grenzwert verdienen oder zuviel Kapital besitzen. Wer glaubt die private oder gesetzliche Pflegeversicherung würde den Großteil übernehmen, der irrt. Ohne private Versicherung und bei einer Pflegestufe 2 und einer Pflegeheim Unterbringung entsteht eine Deckungslücke von etwa 1200 Euro im Monat, Tendenz steigend.

Diesen finanziellen Belastungen kann man nur begegnen, in dem man eine private Pflegezusatzversicherung zusätzlich zur Pflegepflichtversicherung abschließt. Eine Pflegezusatzversicherung, die auch häufig Pflegerentenversicherung genannt wird, gibt es als Pflegekostenversicherung und als Pflegetagegeldversicherung Quelle: krankenversicherung-private.net ). Dabei werden entweder die gesamten Pflegekosten übernommen oder ein vereinbartes Pflegetagegeld bezahlt. Je früher eine Pflegerentenversicherung abgeschlossen wird, desto niedriger sind die Beiträge zur Versicherung. Aber eine Pflegezusatzversicherung kann man auch noch mit 74 Jahren abschließen.

Entstehende Pflegekosten werden heute leider immer noch von vielen Menschen unterschätzt. Wer rechtzeitig mit einer Pflegezusatzversicherung vorsorgt, der hat später die finanzielle Freiheit für einen Pflegefall in der Familie die beste Pflege zu erhalten.

Weitere Informationen erält man auf krankenversicherung-private.net

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Die gesetzliche und private Krankenkasse

Das System der Krankenversicherung in Deutschland ist in den letzten Jahren immer mehr in einen Kreislauf aus Kosten- und Beitragssteigerungen hineingeraten. Aus diesem Grund wird jetzt auch der Beitrag zur gesetzlichen Krankenkasse ab 2009 auf einheitlich 15,5 % angehoben. Warum existieren dann eigentlich noch soviele gesetzliche Krankenkassen? Wenn bei allen Krankenkassen doch schon immer 99% der Versicherungsleistungen gleich waren und jetzt auch keine Unterschiede mehr beim Kassenbeitrag vorhanden sind, dann sind auch 99% aller gesetzlichen Krankenkassen überflüssig. Das würde Verwaltungskosten in Milliardenhöhe sparen, wodurch der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung wieder gesenkt werden könnte. Aber das bleibt wohl nur Wunschdenken, denn dann würden tausende überflüssiger Mitarbeiter bei den gesetzlichen Krankenkassen entlassen werden müssen und das ist politisch natürlich nicht gewollt. Also dürfen wir mit unseren Krankenkassenbeiträgen ein aufgeblähtes, überflüssigen Konstrukt aus der Vergangenheit mit bezahlen. Weitere Informationen dazu auf gesetzliche-krankenkassen.eu

Das gilt leider auch für die privaten Krankenkassen, die vom Gesetzgeber zu speziellen Tarifen gezwungen werden (Quelle: krankenversicherung-private-net ). Durch die ständige Anhebung der Versicherungspflichtgrenze wird es auch immer mehr Menschen unmöglich gemacht in die private Krankenversicherung zu wechseln. Dadurch müssen steigende Kosten im Gesundheitswesen überproportional stark auf die Mitglieder der privat Krankenversicherungen umgelegt werden. Nur Berufsbeamte können sich wohl nicht vorstellen, dass private Krankenversicherungen einfach wesentlich effektiver arbeiten und weniger Verwaltungskosten haben. Statt gesetzliche Krankenkassen dem Wettbewerb auszusetzen, was zu Effizienzsteigerungen führen würde und die Kostenexplosion im Gesundheitswesen abdämpfen würde, wird sogar der Wettbewerb mit einem Einheitsbeitrag eingestampft. Eine traurige Entwicklung!

Weitergehende Informationen zu Krankenkassen auf gesetzliche-krankenkassen.eu und krankenversicherung-private.net